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Gemüse schneiden, Kräuter hacken, Fleisch portionieren oder schnell eine kleine Mahlzeit vorbereiten: Nicht jede Küchenarbeit braucht ein riesiges Brett. Mit 30 × 20 cm bietet dieses Stirnholz-Schneidebrett aus massiver Eiche eine vollwertige Arbeitsfläche in einem angenehm kompakten Format.
Gerade auf kleineren Arbeitsplatten spielt diese Größe ihre Stärke aus. Das Brett benötigt weniger Platz als die größeren Modelle der Serie, lässt sich leichter verstauen und bietet trotzdem die konstruktiven Details eines hochwertigen Arbeitsbrettes: Stirnholz, umlaufende Saftrille, verdeckte Griffmulden und Gummifüße.
Bei einem gewöhnlichen Längsholzbrett verlaufen die Holzfasern überwiegend parallel zur Schneidfläche. Bei einem Stirnholzbrett bilden dagegen die Faserenden die Arbeitsfläche. Daraus entsteht das charakteristische Mosaik aus einzelnen Eichenholzsegmenten.
Beim Schneiden kann die Messerklinge eher zwischen die aufrecht orientierten Holzfasern eindringen, wobei die Fasern leicht zur Seite ausweichen können. Deshalb wird Stirnholz gerne für Schneide- und Hackbretter eingesetzt und bietet eine messerschonende Schneidfläche.
Die Stirnholzkonstruktion ist damit nicht nur ein optisches Detail. Sie bestimmt den Aufbau und das Schneidgefühl des gesamten Brettes.
Die umlaufende Saftrille schafft einen Auffangbereich für Flüssigkeit, die beispielsweise beim Schneiden von Fleisch, Tomaten, Obst oder anderem saftreichen Schneidgut austritt.
Seitlich eingearbeitete verdeckte Griffmulden geben den Fingern beim Anheben Platz, ohne dass zusätzliche Griffe an der Außenseite benötigt werden.
Die ca. 5 mm hohen Gummifüße schaffen Abstand zwischen Holz und Arbeitsplatte und unterstützen einen stabilen Stand. Gleichzeitig liegt die Unterseite des massiven Holzbrettes dadurch nicht vollflächig auf der Arbeitsfläche auf.
Diese Variante eignet sich besonders für kleinere Schneidarbeiten und für Küchen, in denen Arbeits- und Stauraum eine Rolle spielen. Wer regelmäßig größere Mengen vorbereitet, findet mit 35 × 25 cm mehr Arbeitsfläche. Für große Fleischstücke und umfangreiche Grillvorbereitungen ist das massive 40 × 30 × 4 cm Modell die größere Alternative.
| Material | massives Eichenholz |
| Bauart | Stirnholz |
| Maße | ca. 30 × 20 × 2,5 cm |
| Gummifüße | ca. 0,5 cm hoch |
| Gesamthöhe | ca. 3 cm inklusive Füße |
| Saftrille | ja, umlaufend |
| Griffmulden | ja, verdeckt |
| Spülmaschinengeeignet | nein |
Die kompakte Variante eignet sich besonders für alltägliche kleinere Schneidarbeiten, kleinere Portionen und Küchen mit begrenzter Arbeitsfläche. Wer regelmäßig größere Mengen vorbereitet, sollte eine der größeren Varianten wählen.
Die Faserenden bilden bei Stirnholz die Schneidfläche. Beim Schneiden kann die Klinge eher zwischen die aufrecht orientierten Holzfasern eindringen, anstatt ständig quer über lange Holzfasern zu schneiden. Diese Konstruktion macht Stirnholz zu einer messerschonenden Arbeitsfläche.
Die umlaufende Rille kann austretende Flüssigkeit aufnehmen, beispielsweise beim Schneiden von Fleisch, Obst oder Gemüse.
Die ca. 5 mm hohen Füße unterstützen einen stabilen Stand und schaffen Abstand zwischen der Unterseite des Holzbrettes und der Arbeitsplatte.
Nein. Eiche ist ein Naturmaterial. Maserung, Farbton und das Muster der einzelnen Stirnholzsegmente können von Brett zu Brett variieren.
Reinigen Sie das Brett von Hand mit einem feuchten Tuch oder kurz mit Wasser und etwas mildem Spülmittel. Anschließend abtrocknen und bei normaler Raumtemperatur vollständig trocknen lassen. Das Brett nicht längere Zeit im Wasser liegen lassen oder einweichen.
Nein. Das Stirnholzbrett ist nicht spülmaschinengeeignet. Langer Wasserkontakt und hohe Temperaturen können das Holz stark quellen lassen und beim anschließenden Trocknen Verformungen oder Risse begünstigen.
Nein. Ein fester Monatsrhythmus ist nicht erforderlich. Wenn die Oberfläche durch Nutzung und Reinigung trocken oder matt wirkt, kann das Holz bei Bedarf mit einem geeigneten Pflegeöl nachbehandelt werden.
Verwenden Sie ein Pflegeöl, das vom Hersteller ausdrücklich für Holzprodukte im Küchenbereich und für den vorgesehenen Lebensmittelkontakt angeboten wird. Beachten Sie die Anwendungshinweise des jeweiligen Ölherstellers.
Feuchtigkeit kann feine Holzfasern an der Oberfläche aufrichten. Dadurch kann sich Naturholz nach dem Trocknen etwas rauer anfühlen. Eine leichte Veränderung der Oberflächenstruktur nach Wasserkontakt ist daher nicht automatisch ein Materialfehler.
Das Brett zunächst vollständig trocknen lassen. Leicht aufgestellte Fasern können bei Bedarf vorsichtig mit sehr feinem Schleifpapier geglättet werden. Anschließend kann die Oberfläche erneut mit einem geeigneten Pflegeöl behandelt werden.
Nein. Feuchtes Holz sollte nicht auf einer Heizung oder unmittelbar neben einer starken Wärmequelle trocknen. Lassen Sie das Brett bei normaler Raumtemperatur vollständig trocknen.
Zusätzliche Beschreibung